Immer wieder montags [14|20]

•6. April 2020 • 1 Kommentar

Alle Pläne, die man gefasst hatte liegen auf Eis oder wurden komplett abgesagt. Für mich sollte am nächsten Wochenende die Wandersaison im Harz wieder richtig losgehen. Tja, Satz mit x.

Eis

1. Ostern werden wir, wie alle anderen hoffentlich auch, im winzig kleinen Kreis verbringen. Mein Mann, ich und die Hunde. Bei dem schönen Wetter werden wir wohl den Grill anwerfen. Einen Koch- und Einkaufsplan für diese Woche hab ich gestern schon erstellt.

2. Wenn ich alles richtig mache, muss ich nicht nochmal los am Samstag.

3. Ich koche für die Tage jetzt einfach vor. Zum Beispiel einen großen Topf Bohnensuppe.

4. Ob sich die Situation nach Ostern wirklich etwas lockert, was denkst du? Ich persönlich glaube da noch nicht dran.

5. Es geht nicht wirklich vorwärts in meiner Mundschutzproduktion – mir fehlt Gummiband und das ultimative Schnittmuster habe ich auch noch nicht gefunden. Vielleicht hilft mir der Schnittmustervergleich von Anni weiter.

6. Pinterest ist Fluch und Segen zu gleich. Wenn ich alles nähen, stricken, häkeln, kochen, backen, basteln würde, was ich mir so auf der To-do Pinnwand merke…. ich müsste zig Mal wiedergeboren werden.

7. In Ruhe die Einkäufe erledigen, vorkochen und einfrieren ein bisschen Gärtnern, Hausarbeit erledigen. Die Hunde müssen bespaßt werden und bei dem schönen Wetter möchte ich auch wieder Fotos machen. Die Lisbeth wird schnurren und ein bisschen Zeit für Handarbeit und Blog muss auch abfallen –  das liegt so alles an diese Woche.

In Kooperation mit Martin gibt es den Montagsstarter jede Woche bei Antetanni. Danke euch für die schöne Aktion.

Samstagsplausch [14|20]

•5. April 2020 • 4 Kommentare

Hetty_1

Mit einem riesen Satz …. ab ins Wochenende!

Geht es euch auch so, dass dieses vermeintliche Überangebot an Zeit einen irgendwie lähmt? So viele Pläne, dass man kaum weiß, wie man sich entscheiden soll.

Im Großen und Ganzen habe ich meine täglichen Aufgaben geschafft. Einen Tag war ich mal etwas außer Gefecht. Da hat mein Kopf arg gezickt.

Ich war im Garten, hab Rasen gemäht und ein wenig Beigrün entfernt. Ich habe ein weiteres Mal mein fränkisches Bauernbrot gebacken. Dieses Rezept backe ich so lange bis mich das Ergebnis 100%tig überzeugt. Diesmal war die Krume ein wenig kompakt.

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Mit den Mädels war ich am Wasser. Dort habe ich versucht den Flachköpper von Hetty zu fotografieren. Tatsächlich war oben das Bild der beste Versuch. – Notiz an mich: Weiterüben!!

Hetty_2

Hmmm, was habe ich noch gemacht? Ich bin bei einer Strickkollegin vorbeigefahren und wir haben ein Schwätzchen gehalten. Sie stand auf ihrem Balkon ich unten auf dem Bürgersteig. Der Abstand war also gewahrt. Eine weitere Teilnehmerin des Stricktreffs habe ich angerufen.

Wie viele von euch habe auch ich „Mund-Nasen Abdeckungen“ genäht.

Masken

Weitere sind auch schon zugeschnitten. Ich versuche mich auch an verschiedenen Modellen. Diese sind für meinen Mann, seine Kollegen und unsere Postbotin hat sich auch eine gewünscht.

Zuschnitt

Heute hat dann noch das Backrohr geglüht. Ein Brot und ein Hefezopf warten jetzt darauf vertilgt zu werden.

Brot

Zopf

Da so ein Hefezopf für uns zwei doch recht mächtig ist, wird er morgen zu einem „Kerschemischel“ weiterverarbeitet.

Jetzt husche ich noch schnell an Andreas Kaffeetafel, um ein Ründchen mit euch zu plauschen. Habt alle eine gute Woche und bleibt gesund ♥

 

 

Brot essen…

•3. April 2020 • 5 Kommentare

ist keine Kunst. Brot backen aber schon!

Ich backe schon fast 1,5 Jahre unser Brot selbst. Zu Beginn hatte ich mir ein wirklich sehr einfaches Rezept ausgesucht. Schnell sollte es gehen und ohne viel Gedöns.

Hängengeblieben bin ich damals an einem Dinkelvollkornbrot mit vielen Körnern. Dieses Brot habe ich schon so oft gebacken und es ist wirklich immer gut. Käse und Wurst aber auch Marmelade – es passt einfach alles und wir waren auch sehr lange glücklich damit.

Brot_Dinkel

Irgendwann möchte man dann aber doch Abwechslung auf dem Teller und ich kaufte mal wieder ein Roggenbrot bei unserem Bäcker. Das Brot ist wirklich nicht schlecht aber …

Ich fing an mich ein bisschen mit der Materie zu beschäftigen. Kaufte mir eine Zeitschrift über das Brotbacken und wollte schon völlig genervt die Flinte ins Korn den Knethaken in die Schublade werfen. Viel zu viele Begriffe: Anstellgut, Roggensauer, Sauerteig, Brühstück, Kochstück, Vorteig, unzählige Mehltypen, dehnen und falten, schleifen und dann noch diese Geh- und Ruhezeiten…. und das alles für ein Brot. Ne, das machst du nicht.

Immer wieder stöberte ich durch den Blog von Lutz Geißler bis ich irgendwann auf das Rezept vom Fränkischen Bauernbrot stieß.

Zu aller erst musste ich mich mal mit dem Thema Sauerteig auseinandersetzen. Irgendwie wollte dieser Teig aber nicht in die Gänge kommen. Am dritten Tag war immer noch nicht wirklich was zu sehen. Immer wieder las ich Artikel und sah mir Anleitungen an. Ich kam zu dem Schluss, dass es nicht warm genug ist in meiner Küche ist. An vielen Stellen gab es den Tipp, dass man den Teig ins Ofenrohr stellen und das Backofenlicht anschalten soll. Diese geringe Wärmequelle sollte reichen. Tja, mein Backofenlicht erwärmt sich nicht.

Und dann habe ich die (für mich) perfekte Lösung gefunden – sorry, ich weiß nicht mehr, ob ich es auf YouTube gesehen oder auf einem Blog gelesen habe aber – es klappt.

Meinen Sauerteigansatz stelle ich in eine kleine Kühltasche und lege eine PET Flasche mit warmen Wasser dazu. Das hat die kleinen Kulturen aber mal in Wallung gebracht.

DSC08348

Wenn später aus dem Anstellgut der Sauerteig werden soll, stelle ich die Schüssel in den Backofen und lege eine Wärmflasche mit ins Backrohr. Die erste Hürde ist also schon einmal genommen.

Wenn der Sauerteig erst einmal hergestellt ist, scheint es keine weiteren Hinderungsgründe für ein gutes Brot zu geben. … Dachte ich!

Beim Studieren der Brotrezepte ist mir immer wieder aufgefallen, das die Anbacktemperatur meist bei 250° liegt. Mein Ofen heizt aber nur auf 230°. Kann man das kompensieren?

Nächster Punkt ist das Backen mit Dampf also das sogenannte „schwaden“.  Diesen Vorgang stellte ich mir recht simpel vor. Einfach eine Schale Wasser in den Backofen – fertig. Nein, leider ist es nicht ganz so einfach.

Wieder Recherche und dann eine erste Investition. Ich habe mir eine „Form“ gekauft, die das Backen in einem Holzofen imitiert und das Schwaden „unnötig“ machen könnte.

Gekauft habe ich mir diese Backform von Emile Henry

Meine ersten Brote waren geschmacklich super und die Kruste richtig schön aber sie waren alle sehr flach. Beim ersten Mal dachte ich, das evtl. der Sauerteig noch nicht genug Triebkraft entwickelt haben könnte und versuchte es beim nächsten Brot mit 2 Gramm mehr Hefe.

Auch dieses Brot war eher eine Flunder. (hier einfach nur vorteilhaft fotografiert)

Brot

Wieder Recherche. Mir fehlen 20° Anbacktemperatur… da beißt die Maus keinen Faden ab. Ich zog die Bedienungsanleitung meines Backofens zurate. Ich muss gestehen, als wir unser Haus bauten, habe ich einen tollen Ofen in die Küche integrieren lassen aber von den vielen Funktionen habe ich bisher nicht viel genutzt. Der Ofen hat auch eine Dampfgarerfunktion. Das müsste sich doch irgendwie zum Schwaden nutzen lassen?!

Irgendwo wurde das Backen mit Schwaden mit dem Gang in die Sauna verglichen. Wenn die Temperatur dort 90° beträgt und es wird ein Aufguss gemacht… so richtig mit Handtuch wedeln… dann kommt einem das gleich viel heißer vor. So ähnlich fühlt sich das Brot bei Dampf und Heißluft.

Ich habe nun also eine Funktion gefunden, die sich Al Gusto Heißluft nennt. Lt. Hersteller geeignet für Gerichte die viel Hitze von unten brauchen … zum Beispiel Pizza. Bisher habe ich immer im unteren Bereich des Backofens mit Ober- und Unterhitze gebacken.

Bei meinem letzten Versuch das Fränkische Bauernbrot zu backen habe ich nun folgende Veränderungen vorgenommen.

Aus Mangel an Roggenmehl 1150 musste ich Roggenvollkornmehl nehmen. Darum habe ich 40 Gramm durch Dinkel 1050 ersetzt. Auch Weizenmehl 550 musste ich, mangels Masse, ersetzten. Verwendet habe ich Weizenmehl 405.
Bei den 235 Gramm Wasser habe ich wirklich mit dem Thermometer die Temperatur nachgemessen und 100 Gramm durch mein selbst angesetztes Hefewasser ersetzt. Den Anteil der verwendeten Hefe habe ich halbiert.

Außerdem habe ich den Emil (also die Backform) mit aufgeheizt.

Mir ist klar, dass man das Ergebnis jetzt nicht mehr mit dem Rezept wirklich vergleichen kann, weil einfach zu viele Veränderungen gemacht wurden. Mit dem Ergebnis war ich aber dennoch zufrieden.

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Höhe – super! Kruste – super! Geschmack – super! aber die Krume ist ein bisschen zu kompakt. Es hätte, nach meinem derzeitigen Wissensstand, eine längere Gehzeit gebraucht. Ich hatte aber vermutet, dass der Austausch der Mehle dies schon ausgeglichen hätte. Egal. Beim nächsten Versuch werde ich wieder ein bisschen schlauer sein.

 

 

 

 

 

 

Immer wieder montags [13|20]

•30. März 2020 • 4 Kommentare

1. Vorbei ist es mit dem frühlingshaften Wetter. Bei uns hat es gestern tatsächlich noch ein paar Flocken geschneit! Aber auf meinem Spaziergang hatte ich noch Glück.

Wald

2. Ein Blick in den Spiegel verrät mir…. ich müsste bald mal wieder zum Frisör. Wie ich wohl in drei Wochen aussehen werde?

3. Wolle kaufe ich oft nach Gefühl. Also nachdem ich sie „gefühlt“ habe.

4. Ich überlege aktuell mir eine neue Küchenmaschine anzuschaffen. Bei meiner derzeitigen bin ich mit den Knetergebnissen nicht zufrieden. Der Knethaken schmiert den Teig eher nach außen als das er wirklich geknetet wird. Die Überlegungen sind fast abgeschlossen.

Brotteige wollen nun mal gut geknetet werden.

Brot

5. Schon bald muss ich dann in meiner kleinen Küche etwas umräumen.

6. Ich denke, jetzt ist Zeit für Entscheidungen. Corona zwingt einen schon ein wenig zu reflektieren und vielleicht auch Nägel mit Köpfen zu machen.

7. Aufräumen und Einkäufe erledigen, mit den Hunden trainieren / spazieren gehen, backen, ach und nähen so sieht meine Woche aus.

In Kooperation mit Martin gibt es den Montagsstarter jede Woche bei Antetanni. Danke euch für die schöne Aktion.

Samstagsplausch [13|20]

•29. März 2020 • 9 Kommentare

Huhn

Wie war sie, diese Woche? Recht ereignislos – wenn man das in diesen Zeiten sagen darf.

Ich habe mich an meinen Wochenplan gehalten, war selten einkaufen. Wenn ich unterwegs war, habe ich alles bekommen, was auf meinem Zettel stand und ich musste feststellen, dass auch meine Mitmenschen sich an die Regeln halten. In allen Supermärkten sind Vorrichtungen installiert worden, die die Kassiererinnen schützen und Marken auf dem Boden, die zum Abstandhalten mahnen.

Am Samstag wurden bei uns im Markt auch die Einkaufswagen reduziert und nur noch eine bestimmte Anzahl Kunden eingelassen. Man merkt inzwischen auch dem Personal an, dass es durch die Situation sehr belastet sind.

Kurzentschlossen schnappte ich mir eine Schachtel mit diesen niedlichen Schokokäfern und verteilte sie an die Kassiererinnen, die Verkäuferinnen beim Bäcker und beim Fleischer und im Getränkemarkt.

Viel_Glück

1 x am Tag Nachrichten. Mehr tue ich mir nicht an. Diese schlimmen Bilder aus den Krankenhäusern und die erschreckenden Zahlen muss ich einfach nicht jede Stunde hören. Ich habe ja die Hoffnung, dass das gemeldete schlechte Wetter weiterhin dafür sorgt, dass die Leute zu Hause bleiben.

Mein Hefewasser-Brotback-Experiment habe ich auf die kommende Woche verschoben. Irgendwie erschien mir das Gebräu noch nicht aktiv genug und so habe ich es mit zwei frischen Datteln und Zucker erneut gefüttert und jetzt nimmt die ganze Sache Fahrt auf.

Was mir wirklich fehlt, ist das Treffen mit meinen Hundeleuten. Ja natürlich kann ich mit den Goldstücken auch alleine trainieren aber wir haben immer so viel Spaß, wenn unsere Gruppe  zusammen ist.

Heute bin ich nochmal eine schöne Runde gelaufen und hatte die Kamera mit.

Ich bin mir sicher, dass das hier keine klassische Waldpflanze ist. Kennt ihr euch aus? Ist das evtl. ein „Tränendes Herz“?

Pflanze

Hoffentlich ist das auf dem unteren Bild kein schlechtes Omen. Nicht das bei der kleinen Vogelfamilie der Haussegen schief hängt 😉

Hausseegen

Da die Ufer noch  nicht so stark bewachsen sind, wollte ich einige gestellte Fotos versuchen… Was Fiene davon hält, kann man wohl deutlich sehen…

Fiene_1

Uiuiuiuiui

Fiene_2

Hetty ist zwar oft zu schnell für mich, aber wenn sie sich dann mal in Pose wirft, ist die Kamera ihre Freundin ♥

Hetty_2_kleckse

Hetty_1

Hetty_4

Ihr Lieben, kommt alle gut durch die neue Woche. Achtet gut auf euch, bleibt gesund. Zum Glück können wir uns virtuell alle an Andreas Kaffeetafel quetschen und plauschen. Wir sind nicht alleine ♥

 

Immer wieder montags [12|20]

•23. März 2020 • 7 Kommentare

Ich freue mich jeden Montag auf die neuen Satzfragmente. Gerade in Zeiten wie „diesen“ halte ich mich gerne an liebgewonnenen Gewohnheiten fest. Über meine Rituale habe ich ja jetzt bereits zwei Mal (hier und hier) berichtet und inzwischen ist der Besuch bei Anni um den Starter zu kopieren auch zu einem solchen geworden.

1. Der Frühling hat offiziell am 20.03. begonnen. Natürlich sieht man ihn hier und da schon. Bei uns im Garten ist, sozusagen über Nacht, die Forsythie explodiert. Das ist ein untrügliches Zeichen.

Hetty_1

2. Sonne kann ich derzeit gut gebrauchen, denn auch wenn es kalt ist, ist es mit Sonne doch einfach viel besser.

3. Ich finde Hörspiele einfach fantastisch. Ich höre seit meiner Kindheit die drei ??? und auch die 5 Freunde habe ich gerne gelauscht. Jeden Abend leierte der Kassettenrekorder.

4. Mein Lieblings – Folge der drei ??? ist die erste „Der Superpapagei“. Verrückt, mit dem Lernen von Vokabeln habe ich mich immer schwergetan aber noch heute kann ich die meisten Folgen mitsprechen.

5. Mir geht da sofort: „Ich bin Blackbeard der Pirat! Meinen Schatz vergrub ich in finsterer Nacht, wo die Toten halten ewig Wacht. Johoo – und ’ne Buddel Rum!„,  durch den Kopf.

6.  … mein Tipp… einfach mal reinhören.

7. Diese Woche wird schön, weil ich ganz entspannt einfach meine täglichen Aufgaben erledigen werde. Die Tatsache, dass ich mich nicht mit anderen treffen kann verschafft mir Zeit mit mehr als sonst mit meinen Hobbys zu beschäftigen. Ich werde diese Zeit gewiss nicht mit mehr Pflichten vollstopfen, sondern mit schönen Dingen. FaceTime mit meinen Patenkindern und Geschwistern, Nähprojekte. Blogs besuchen usw.

Ich wünsche euch allen (trotz oder gerade wegen all der Sorgen) eine gute Zeit, passt auf euch und eure Lieben auf. Bleibt gesund aber vor allem …. #bleibtzuhause

In Kooperation mit Martin gibt es den Montagsstarter jede Woche bei Antetanni. Danke euch für die schöne Aktion.

Rituale| 2

•22. März 2020 • 3 Kommentare

… oder … was zähle ich zu meinen „täglichen Aufgaben“ und was sind die „Tagesaufgaben“.

Nachdem ich zu meinem Post „Rituale“ vom vorletzten Sonntag viele liebe Kommentare bekommen habe, lag der Gedanke nah, noch ein bisschen näher auf dieses Thema zu schauen.

Was sind also die „täglichen Aufgaben“? Der Tag beginnt mit Betten machen. Von Montag bis Freitag ist das meine erste Amtshandlung. Ist mein Mann am WoE zu Hause, liegt er meist länger in den Federn als ich – also fällt diese Aufgabe dann an ihn.

Nach dem Frühstück, wenn mein Göga um 7:00 das Haus verlassen hat, wird die Küche schnell gereinigt und die Spülmaschine angestellt. Eine Ladung Wäsche in die Clementine gestopft, gelüftet und dann verlasse ich das Haus für meine morgendliche Hunderunde.

Wieder daheim, werden die Fiecherl gefüttert, die Überwürfe vom Sofa ausgeschüttelt und ordentlich hingelegt und die Kissen aufgeschüttelt. Danach ist Pause und Zeit für meinen zweiten Kaffee.

Jetzt werfe ich einen Blick auf meinen Wochenplan (meist habe ich das am Abend zuvor schon getan). Was sind die „Tagesaufgaben“?

Rituale

Morgen wären das zum Beispiel: oben Staub saugen, die Treppe fegen und wischen. Erdgeschoss saugen und wischen, im Wohnzimmer das Körbchen reinigen (Decken waschen usw.).  Außerdem muss ich ein Paket zur Post bringen und einige Kleinigkeiten einkaufen. Zum Schluss wird noch der Schreibtisch aufgeräumt und abgewischt.

Gegen Mittag wird pausiert und natürlich auch gegessen. Man muss sich ja für die nächste Runde stärken.

Wenn die Arbeiten erledigt sind, geht es später am Nachmittag nochmal mit den Hunden und dann ist Zeit für Stricken, Häkeln, Nähen oder, oder, oder.

Natürlich gibt es noch andere Rituale …. die ich euch in einem anderen Post vorstellen werde.