Neues Equipment …

•20. März 2014 • 2 Kommentare

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Wir sind jetzt stolze Besitzer einer Outdoor-Decke … made by Chris.

Die Oberseite ist aus Teddy-Stoff, gefüllt ist sie mit einer Microfaser und die Unterseite wurde aus Neopren genäht. Außerdem ist sie so groß, dass Hund und Mensch darauf Platz findet. Ich bin begeistert.

collage

Wie man hier sehr gut sehen kann …. diese Decke hat durchaus noch freie Kapazitäten *grins*

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Danke Chris für die Umsetzung meines Wunsches *drückdich*

Die Hoffnung stirbt zuletzt …

•5. März 2014 • 1 Kommentar

… und darum wird mit Beginn der neuen Saison ein ebenso neues Ritual in’s Leben gerufen!

Neues Jahr = Neue Pfeife

Darf ich vorstellen, das Modell Hope” 

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Nomen est omen !!!

Nun kann ja wohl nix mehr schief gehen.

Danke Konstanze für die perfekte Umsetzung meines Wunsches und nochmals Danke für diese schöne Überraschung … Ich freue mich gerade im Kreis :)

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Wer wissen möchte wo man diese Schmuckstücke bekommen kann … sollte dringend mal bei

mypfeifenband.de

vorbei schnuppern!

“Blind” – Intensiv

•20. Februar 2014 • Hinterlasse einen Kommentar

Zum ersten Mal in diesem Jahr habe ich mich auf den Weg zu Angelika gemacht um vor dem ersten WT nochmal ein knackiges Seminar zu besuchen.

Blinds… Hmmm, vertraut man der einschlägigen Literatur, sollte man im Training ja keine wirklichen Blinds arbeiten. Memorys, ja … aber wie soll der Hund sicher auf Blinds rausgehen, wenn er immer einen idiotensicheren Aufbau der Vorans lernt? Ich bin mir inzwischen sicher, dass ich mit Fiene wirklich viel früher mit kurzen Blinds hätte anfangen müssen. Da für sie der Aufbau des Vorans anscheinend mit zu der kompletten Übung gehört.

Seit wir das nun umgestellt haben klappen die Vorans immer besser und so fuhren wir mit einem guten Gefühl zum Seminar.

Gleich zu Beginn fragte Geli: “In welche Klasse ordnet ihr euch ein?” “A… beginnend zu F, stabil F, oder O?”

Hmmm, was sagt die Frau, die noch keinen F WT geschafft hat?… Nun ja, stabil F, oder? Und dann gings auch schon los.

Aufgabe 1:

Bei einem freistehenden Baum wurden die Blinds ausgelegt. Es viel die Verleitung, dann sollte das Blind gearbeitet werden.

Fazit: 1. Aufgabe – Gehirnfurtz … Als ob ihr Navi im Hirn die Parole ausgegeben hätte …. “Nach 35 Metern scharf nach rechts abbiegen!” “Nein, komm zurück!” … “Get Out!” und siehe da, es klappt.

Vielleicht sollte ich beim WT nicht sagen…. “Das hat sie ja noch niiiieee gemacht!” sondern “Bei uns, klappt es immer erst im zweiten Versuch ;)!”

aufgabe 1

Aufgabe 2:

Der Startpunkt wurde verlegt und der Baum mit den Blinds aus Aufgabe 1 wurde zur Verleitung. Damit nicht genug, viel dort auch noch eine Markierung.

Dann ging es Voran auf das Blind im Schafzaun.

Fazit: Ich drehte mich überdeutlich von der Verleitung weg und belegte diese mit einem “Nein”. Das Voran lief dann echt super und auch der Zaun war kein Problem. Jetzt gilt es dieses “überdeutliche” wieder zu reduzieren.

aufgabe 2

Aufgabe 3:

Am Startpunkt stehend fällt ein Schuss. Der Schütze steht nicht sichtig. Danach wird eine Markierung in den Laufweg zum Blind geworfen welche dann auch direkt gearbeitet wird.

Im Anschluss Voran über die Fallstelle zum Blind.

Fazit: Das lief auch recht gut. Markierung, alte Fallstelle – kein Problem. Nur an der Waldkante hat Frauchen etwas gepennt. Sie flitschte links am Gebiet in den Wald und ich musste zwei oder drei Mal pfeifen um sie wieder raus zu bekommen. Nach rechts geschickt, Suchenpfiff und dann war das Dummy bei mir.

aufgabe 3

Aufgabe 4:

aufgabe 4

Ein Treiben im Wald mit liegenbleibenden Dummys und oberhalb an einem gut zu erkennenden Gestrüpp die Blinds.

Fazit: Was man auf dem Bild schlecht sieht, ist das das Gelände leicht bergauf geht. Das Treiben und der Wald haben enorm gezogen und ich musste Fiene ein zweites mal ansetzen. Etwas steiler die Wiese hoch und dann nach links rüber. Nach dem Blind sollte dann noch ein Dummy aus dem Treiben geholt werden. Hier musste man dann aufpassen, das die Hunde auch wirklich im Bereich des Treibens bleiben… schwer !!

Aufgabe 5:

aufgabe 5

Bei dem kleinen gelben Kreis lagen unsere Blinds. Die mit rotem Kreis gekennzeichnete Stelle bezeichnet die Liegestelle der Blinds für die Anfänger. Der Hund sollte auf dem Weg voran geschickt werden wobei er diesen dann in der Kurve verlassen, über einen kleinen Graben und dann bergan laufen musste um an die Dummys zu kommen. Als ob das nicht schon schwer genug war …. wurde eine Markierung über den Laufweg des Hundes geworfen nachdem dieser mit Voran losgeschickt worden war ….

Fazit: Wir haben das Blind reinbekommen! Nun ja, kann s so einfach war es dann doch eher nicht. Fiene wollte die Markierung und zwar … unbedingt! Wir hatten unseren Einweisekampf mit allen Schikanen. Nochmal ansetzten. Wieder driftete sie nach links und lies sich da nicht wegbewegen. Hingegangen, auf den Weg gesetzt, wieder weggegangen – BACK! Man oh man, das war definitiv nicht unsere Lieblingsaufgabe ;)

Aufgabe 6: (ohne Bild)

Dann gab es mal für die F’s kein Blind sondern eine Markierung. Frei bei Fuß ging man durchs Gelände auf ein Treiben (alle Dummys wurden aufgehoben) zu. Dann fiel hinter dem Treiben eine Markierung. Umdrehen und zurück zum Startpunkt. Nun musste der Hund durch das Treiben auf die Markierung geschickt werden.

Fazit: Auch hier hat es erst im zweiten Versuch geklappt. Es ist einfach zum verzweifeln ;)

Aufgabe 7: (ohne Bild)

Dieses Mal sollte es nochmal ein längeres Voran aus dem Wald heraus auf das freie Feld geben. Die Hunde mussten erst eine kleine Senke durchlaufen und dann einen Hang hinauf um auf das Feld zu gelangen. Entfernung gut und gerne 80 – 90 Meter. Zuerst viel eine Markierung die zu holen war. Befand sich der Hund auf dem Rückweg wurde ein Halbblind nachgelegt und direkt im Anschluß gearbeitet.

Fazit: Das hat gefunzt ;)

Wie immer war es ein sehr lehrreiches Seminar mit netten Teilnehmern und wir wissen, was wir weiterhin zu tun haben.

Daumen drücken …

•16. Februar 2014 • 2 Kommentare

und auf Losglück hoffen ist wieder angesagt.

Heute war Meldebeginn beim Biber Cup und natürlich ist unsere schon raus! Nachdem erst eine kleine Konfusion bezüglich der Registrierungsnummern herrschte, die wir – Facebook sei Dank – sehr schnell klären konnten. Bin ich nun auch noch der Team-Kapitän.
Meine Mitstreiter habe ich ordnungsgemäß mit angemeldet und das Startgeld ist überwiesen … nun heißt es …. warten …

 

Steter Tropfen …

•9. Februar 2014 • 3 Kommentare

höhlt den Stein! Oder wieder einmal… Voran = Fleißarbeit.

Ich war mit den beiden Schwarznasen da spazieren, wo wir unser letztes Mudpaws-Training hatten. Ich umrundete die Wiese auf dem Weg. Die ersten beiden Dummys warf ich auf die Wiese unterhalb vom Hochsitz, ohne dass die Hunde hierbei zusehen konnten, und lief weiter. Am oberen Ende der Wiese rief ich Fiene und Hannes zu mir und lies sie zugucken wie ich in das Gestrüpp einen Tennisball und zwei Suchendummys warf.

Dann schlugen wir uns durch die Büsche und liefen am Rand der Wiese entlang zu Startpunkt. Beim Holzhaufen lies ich dann wieder unbemerkt die beiden nächsten Dummys fallen.

Beide Hunde mussten sich dann gedulden, bis ich die Kamera aufgebaut hatte um dann mit mir zusammen die letzten Dummys auszulegen. Ein langer Vertrauensweg über die Wiese und der Dummyball / das Futterdummy landeten im Gras. Rückweg…

Hannes durfte das lange Voran gleich arbeiten und ich bin immer wieder baff wie gut der HOT, Hund Ohne Training, das so wuppt ;)

Ich finde, das hat er wirklich richtig klasse gemacht. Er wird doch noch ein richtiger “Arbeiter” ;)

Nun aber zu Fiene. Sie kannte ja nun schon die Punkte welche es anzulaufen galt. Daher habe ich für sie auch einen anderen Aufbau gewählt.

Sie sollte zuerst das Voran auf die für sie sichtig geworfenen Dummys arbeiten. Zur Erinnerung, diese wurden sozusagen “von hinten” also vom Waldweg aus in das Gestüpp am Rand der Wiese geworfen. Dann setzten wir von da den Weg (gelbe Pfeile) fort.
Die Dummys an D2 und D3 wurden für sie nicht sichtig ausgelegt.

Laufweg

Und nun viel Spaß…

Ich bin zufrieden auch wenn mich ihre “eigenen Ideen” doch manchmal sehr wundern *gg*

Entzugserscheinungen

•8. Februar 2014 • Hinterlasse einen Kommentar

seit Sonntag hatte ich keine Dummys mehr mit beim Spaziergang. Nein, kein Suchenpfiff, kein langes Voran … nix, einfach nur die Hunde – Hunde sein lassen.

Gestern nun packte ich eins dieser winzigen Schlüsselanhänger-Dummys ein und Fiene hats wohl doch gesehen.

Wir waren kaum im Feld, da erledigte die Zimtschnecke alle “wichtigen Geschäfte” und wich mir danach nicht mehr von der Pelle. Erst hüpfte sie vor mir rum, zuppelte an meinem Ärmel, lief wie ein Springfloh bei Fuß und jede Faser ihres Körpers schien zu sagen…. LOS! Versteck das Dummy, wirf es, MACH HALT WAS FRAUCHEN!

Gut, ich gebs zu, ich kann ihr schlecht was abschlagen *rotwerd*

Um sie etwas zu beruhigen gabs mal wieder eine schöne Fußeinheit, mit engen Drehungen am Bein und dem Kommando “behind”. Belohnt habe ich wie immer beim Fußtraining mit dem Clicker. Besonders belohne ich, wenn sie nach der Drehung nicht zu mir hochschaut, sondern konzentriert nach vorne…. Soll ja helfen, wenn ein Dummy fällt ;)

Nach ein bisschen Freilauf, Rückruf- und Sitz-Pfiff Übungen durfte sie tatsächlich auch noch mal das winzige Dummy in einer kleinen Suche erbeuten. Fies versteckt im Getrüpp hat es wirklich nicht lange gedauert und sie hatte es ausgegraben.

Es scheint fast so, als ob die Aufzuchtzeit der imaginären Babys (Scheinträchtigkeit) sich langsam dem Ende neigt und wir wieder mehr Fahrt aufnehmen. Das werde ich nachher doch gleich mal testen!

Auch das Outfit des Blogs wird weiter “modifiziert”. Bei den vielen tollen Bilder die Jens von uns macht wird es Zeit für ein paar neue Header. Dieser läuft schon mit durch!

header_2014_3.png

Ein neuer Header

Hundemüde…

•3. Februar 2014 • 3 Kommentare

das war das Fienchen nach unserem letzten Mudpaws Training.

Doppelmarkierungen und Voran standen auf dem Programm. Wieder gab es Licht und Schatten und oft klappt eben nur ein Teil einer Aufgabe… Dann denke ich…So, schaffen wir die F nie. Aber dann packt der Goldmurkel so richtig einen aus und ich steh da und denke voller Stolz … MEIN HUND ♥ Erlebt man denn auch mal Tage an denen wirklich ALLES klappt?

Aufgabe 1:  Einzelmarkierungen

Aufgabe 1

Entfernung D1 ca. 120 m
Entfernung D2 ca. 75 m
gemessen mit google earth

Da war ich echt zufrieden. Distanzen kann sie jetzt schon viel besser einschätzen.

Aufgabe 2: Doppelmarkierung (Grafik von Aufgabe 1)

Auch hier gabs nix zu mäkeln.

Aufgabe 3: Walk Up + Appell

Aufgabe 3

Entfernung ca. 125 m
gemessen mit google earth

In der Line gehen wir alle zusammen in Richtung des gelben Pfeils. Im Laufen bekommen die Hunde das Sitzkommando und wir laufen weiter. Dann rufen wir nacheinander ab. Die Line geht weiter und wieder erhalten die Hunde das Kommando Sitz. Wir gehen weiter und im Laufen werden die Hunde wieder herangerufen. (Hundeführer mit dem Rücken zum Hund!) So arbeiten wir uns vor um dann die Dummys auszulegen. Hierbei können die Hunde zusehen.

Wir begeben uns zurück zum Startpunkt.

Sehr gut! Noch vor ein paar Monaten blieb Fiene wie angenagelt sitzen wenn ich beim Abrufen mit dem Rücken zu ihr stand.

Aufgabe 4 + 5: Doppelmarkierung im Team

Aufgabe 3a

Wir stehen alle am Startpunkt. Die zwei Teams in der Mitte üben sich in Geduld. Die beiden äußeren Gespanne dürfen arbeiten. D2 wird immer als erstes gearbeitet.

Auch hier hat sie saubere Arbeit abgeliefert. Genaues Ausrichten und etwas längeres, konzentriertes Anzeigen helfen ihr.

In Aufgabe 5 fällt erneut die Doppelmarkierung allerdings bleibt D2 nun liegen und D1 soll als erstes geholt werden.

Das war jetzt schon tückisch. Ich musste sie zwei mal mit “Nein” von ihrer Idee abbringen und erneut auf D1 ausrichten. Dann hat es aber doch geklappt.

Aufgabe 6:

Aufgabe 6

Entfernung ca. 190 m
Entfernung Fallstelle D1 / Lauflinie ca. 30 m
Entfernung Fallstelle D2 / Lauflinie ca. 30 m

Wir laufen in gerader Linie mit den Hunden zwischen den Fallstellen der Doppelmarkierung bis an den Waldrand und legen dort 8 Dummys aus.

Zurück am Startpunkt wird jeder Hund direkt einmal geschickt.

Das war unsere “Kampfaufgabe” Trotz Vertrauensweg haben die oft angelaufenen Fallstellen der Markierungen doch sehr gezogen. Wir mussten mehrfach abbrechen, verkürzen, und neu schicken bis der Groschen Hundekuchen gefallen war. Aber … auch hier kann ich positives rausziehen. Vor ein paar Monaten wäre sie durch die Korrekturen so unsicher geworden, dass sie nicht mehr gearbeitet hätte… Heute … immer wieder rausgegangen! 

Aufgabe 7 / Abschlussaufgabe:

Abschluss

Jetzt gings ans Eingemachte! Die vier Gespanne stehen am Startpunkt. Die Doppelmarkierung fällt. Nun werden die Dummys in der nummerierten Reihenfolge gearbeitet. D 3 war wirklich richtig knackig und auch das wirklich lang zurückliegende Memory an D4 hatte es in sich nicht ohne! Die Positionen am Start wurden dann getauscht, so dass jeder Hund jede Stelle einmal gearbeitet hat.

Das war mega! Obwohl man der Maus jetzt die gelaufenen Meter (Anke hats ausgerechnet, knapp 3 Km) anmerkte hat sie nochmal alles gegeben. Besonders gefreut habe ich mich über das Memory D4. Obwohl sie sich von den bewachsenen Kanten hat nach links / rechts ziehen lassen konnte ich sie auf große Entfernung stoppen und back schicken. Dabei hat sie jeweils über die richtige Schulter gedreht und somit wieder “Richtung gemacht”
Wind bekommen unser letztes Dummy reingeholt.

Und wenn man sooooo viel gearbeitet hat ….

Hundemüde

… darf man auch sooooooo müde sein ♥

 

 
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